März 24th 2008

Erfahrungen Prepaid Visakarte der Landesbank Berlin

Als zweite Variante nutze ich, aleko, ebenso eine prepaid Visakarte, da es sehr viele Onlinegeschäfte gibt die z.B. eine Mastercard nicht aktzeptieren, so habe ich beide Optionen der Zahlungsmöglichkeiten.

Die prepaid Visakarte der Landesbank Berlin (LBB) ist eine vollwertige Kreditkarte auf Guthabenbasis, mit der Einschränkung das sie nicht hochgeprägt ist, was eine Nutzung an den alten Ritsch-Ratsch Geräten (gibt es nur noch vereinzelt und werden nach und nach abgeschafft) ausschliest. Mit dieser habe ich noch keine negativen Erfahrungen machen müssen, im Gegenteil, solange die Höhe der Einkäufe oder Buchungen vorab auf der Karte als Guthaben vorhanden sind ist diese absolut vollwertig. Die Karte kosten mit einer Jahresgebühr in Höhe von 39.-€ nicht die Welt, wird als Plastikkarte ausgegeben, ist online sowie auch offline einsetzbar. Mit ihr kann weltweit an mit dem Visazeichen versehenen Geldautomaten über Bargeld verfügt werden und ist in unbegrenzter Höhe aufladbar. (würde ich wenn diese, so wie ich sie verwende, als sicheres Zahlungsmittel verwendet dienen soll, jedoch nicht empfehlen …)

Vorteile:

  • + Jahresgebühr ohne versteckte Kosten
  • + Karte ist 10 Jahre gültig
  • + Guthabenverzinsung
  • + unbegrenzte Aufladung von jedem Konto aus möglich
  • + Gutschrift einer Aufladung von einer Sparkasse aus innerhalb von 1-2 Tagen
  • + keine Schufaabfrage bei Antrag
  • + Karte kann individuell gestalltet werden

Nachteile:

  • - keine reine virtuelle Karte möglich
  • - Veriffizierung über Post ID Verfahren ist Voraussetzung
  • - Jahresgebühr wird auch bei Guthaben auf der Karte nicht mit diesem verechnet sondern von einem beim Antrag anzugebendem Girokonto eingezogen
  • - kein Girokonto keine Prepaid Visakarte

*** mehr Information über die Karte, sowie die Möglichkeit diese zu bestellen, finden sie unter www.lbb.de - Lesen Sie auch aleko seinen Erfahrungsbericht zur Mastercard mit Prepaid-Funktion.

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März 24th 2008

Erfahrungsberichte Prepaid Kreditkarten

(ich aleko, gebe hier folgend lediglich meine eigenen Erfahrungen mit den beschriebenen prepaid Kreditkarten Versionen weiter …)

Ich habe mir lange Überlegungen gemacht, wie ich im Internet sicher bezahlen kann. Meine Bankdaten oder meine Kreditkartendaten wollte ich nirgends angeben da ich mir nicht zu 100% sicher sein kann das diese Daten nicht irgendwann abgefangen oder missbraucht werden würden. Dann kamen die ersten Prepaid Kreditkarten auf den Markt. welche aber von mir nicht bekannten Anbietern mit den schönsten Versprechungen angeboten wurden, die aber eine Vorabzahlung in fragwürdiger Höhe für die Ausstellung oder den Gebrauch dieser verlangten, also lies ich erst einmal die Finger davon und kaufte weiter wie bisher per Vorkasse oder wo möglich per Rechnung bzw. Nachnahme. Als dann die ersten echten Banken in Deutschland ebenfalls diese aufladbaren Kreditkarten anboten, hab ich mich für diese beiden entschieden, ich bestellte mir bei einer schwäbischen Bank eine Mastercard und bei einer Landesbank die dort angebotene Visakarte.

Prepaid Mastercard der Schwäbischen Bank (Major Card)

Die Mastercard in 3 verschiedenen Ausführungen, ohne Hochprägung, ist eine echte Kreditkarte die es in mehreren verschiedenen Ausgaben gibt, als Karte für Jugendliche, als normale Kreditkarte mit einem maximal aufladbarem Guthaben in Höhe von 500.-€ bzw. € 3000.-, bei beiden muss wie von den Prepaid Telefonkarten erst einmal Geld aufgeladen werden. Ohne Hochprägung bedeutet bei dieser Karte, das Sie nicht wie eine Kreditkarte an den sogenannten Ritsch-Ratsch Geräten genutzt werden kann. Online oder auf anderem elektronischen Nutungswegen, wie an der Kasse von Geschäften ist sie jedoch ebenso nutzbar wie eine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen auf Kreditbasis. Die einzige Einschränkung die ich bis heute festgestellt habe war als ich einmal ein Hotel buchte und diese eine Verfifizierung der Kreditkarte durchführten. Hier wurde ich vom Hotel angeschrieben das die Überprüfung mittels des 3stelligen CVC Codes einen Fehler ergeben hätte und ich doch bitte meine Daten auf Korrektheit prüfen sollle. Meine Daten waren korrekt, der Fehler war ein anderer, ich hatte bei einer Hotelrechnung über 150.-€, bei der Buchung nur 120.-€ auf meiner Karte, somit wurde den anfragenden Hotel elektronisch mitgeteilt, das etwas nicht stimme. Ich lud meine Karte auf und teilte dem Hotel mit, das meine Daten in Ordnung seien und sie bitte eine erneute Prüfung durchführen möchten, siehe da die Kreditkarte wurde aktzeptiert. Also ich kann zu dieser Art von Kreditkarte nur sagen das ich vollkommen zufrieden bin und seit ich bei Einkäufen oder Buchungen im Internet immer genug Guthaben zuvor aufgeladen habe, ich nirgends mehr Probleme mit dieser Art von Kreditkarte habe.

Vorteile:

  • + bezahlen im Internet wie mit normaler Kreditkarte
  • + auch eine Version für Jugendliche verfügbar
  • + sicher da wenn Missbrauch der Daten so maximal bis zum vorhandenen Guthaben möglich …
  • + kein Überschulden möglich da nur auf Guthabenbasis
  • + Karte als virtuelle Karte und als Plastikkarte erhältlich
  • + Jahrebetrag für die Karte in Höhe von 45.-€ aktzeptabel
  • + überall wo eine elektronische Kreditkartenzahlung möglich einsetzbar mit persönlicher Geheimzahl wie bei einer normalen Bankkarte
  • + gibt es für Jugendliche und für Erwachsene (hier 2 Varianten)
  • + ebenso wie alle Bank oder Kreditkarten per kostenlosem Anruf zu sperren
  • + virtuelle Karte ist im Basispreis enthalten, keine Plastikausführung nötig für online Aktivitäten
  • + Geldabhebungen an jedem Geldautomaten weltweit möglich
  • + die Jahresgebühr, wird der Karte belastet, auch wenn kein Guthaben mehr vorhanden ist. Sie steht als offene Gebühr, im virtuellen online Konto, bis zur nächsten Aufladung und wird mit dieser verrechnet ***

Nachteil:

  • - Plastikkarte kostet einmalig eine extra Gebühr
  • - virtuelle Karte kann nur online eingesetzt werden
  • - keine Guthabenverzinsung
  • - die Höhe der max. Aufladung ist begrenzt …
  • - Aufladung nur vom eigenen Konto möglich
  • - Gutschrift erst nach den Banküblichen Überweisungszeiten
  • - Verfügungen am Geldautomaten kosten eine Gebühr
  • - das Aussehen der Karte ist vorgegeben
  • - eigenes deutsches Girokonto ist Vorausetzung
  • - kein Girokonto, keine Prepaidkarte
  • - der letzte postitive Punkt ***
    (die Jahresgebühr, wird der Karte belastet, auch wenn kein Guthaben mehr vorhanden ist und steht als offen im virtuellen online Konto, bis zur nächsten Aufladung um mit dieser verrechnet zu werden)

*** alle Kosten/Gebühren und Fragen, sowie die Möglichkeit sich eine zu bestellen finden Sie unter www.schwaebische-bank.de
Als nächstes folgt ein Erfahrungsbericht für die Prepaid-Kreditkarte der Landesbank Berlin vom Leser aleko.

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März 21st 2008

Topmodel Sony Ericsson Xperia X1

Ende des zweiten Quartals 2008 soll das neue Topmodel Sony Ericsson Xperia X1 auf den Markt kommen und die Regale der Handyverkäufe um ein weiteres Top Handy bereichern. Erste Berichte zeigen das Handy mit seiner schönen Metalloptik und seinem guten Handling. Auf der CeBit in Hannover waren viele Personen vom Sony Ericsson Xperia X1 begeistert.

Mit seinem 3 Zoll großen Display bietet das Sony Ericsson Xperia X1 seinen Nutzern eine maximale WVGA Auflösung von 800 x 480 Pixel. Im Inneren wird das Sony Ericsson Xperia X1 vom leistungsstarken Betriebssystem Windows Mobile angetrieben. WLAN sorgt für eine schnelle Datenübertragung und mit AGPS ist das Gerät ebenfalls bestens versorgt.

Die Tastatur lässt sich bei Sony Ericsson Xperia X1 seitlich aufschieben. Bedienen kann man das Handy dann wahlweise per QWERTZ-Tastatur, dem Navigationsknopf oder per Touchscreen. Für den optimalen Bedienkomfort wurde also gesorgt. Für Personen die E-Mails schreiben oder im Internet unterwegs sind wurde ebenfalls gesorgt. Das Sony Ericsson Xperia X1 ist ausgestattet mit Microsoft Outlook, einem Internet-Explorer für den mobilen Bereich und mit Office Mobile. Das Xperia X1 verfügt außerdem über den Windows Media Player.

Bilder werden von einer 3,2 Megapixel-Kamera in bester Qualität geliefert und auch Videos sollten definitiv kein Problem sein. Damit alle Daten auch gut aufgehoben sind, bringt das Xperia X1 direkt einen internen Speicher von 400 MB mit. Mit Hilfe einer SD-Speicherkarte kann dieser aber auch erweitert werden.

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März 21st 2008

Ostergrüße aufs Handy verschicken

Endlich Ostern! Nur die besten Freunde, Verwandte und Bekannte sind nicht in der Nähe? Kein Problem, man kann ja Ostergrüße online auf das Handy schicken. So zeigt man seinen Freunden das man auch an diesen Tagen an sie denkt. Sollte man kein Guthaben auf dem Handy haben, gibt es online den Anbieter Speedload. Es handelt sich dabei um einen geprüften, innovativen Prepaid-Aufladeservice im Internet. Aufladen lässt sich das Guthaben online per SMS oder einem Anruf über die kostenlose Rufnummer. Laufende Kosten oder einen Mindestumsatz gibt es bei Speedload nicht.

Ostern soll es ein Geschenk sein? Mit Speedload kann man auch Guthaben verschenken. Nutzen kann diesen Dienst jeder der bei den folgenden Anbietern ist: T-Mobile, Vodafone, E-Plus, o2, Congstar, FairPay, Jamba, Ja!, smobil, Tchibo und viele weitere Anbieter.

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März 20th 2008

5 Cent pro SMS bei Tchibo wird verlängert

5 Cent pro SMS bei Tchibo wird verlängert - Kaffee-Röster und Multishop-Betreiber, so nennt man den Discounter Tchibo mittlerweile dank seiner Vielzahl an unterschiedlichen Angeboten. Jetzt allerdings geht es nicht um Kaffee! Anfang März hat Tchibo eine ganz besondere Aktion für Neukunden gestartet. Wer im Zeitraum vom 07. März 2008 bis 20. März 2008 zu Tchibo wechselt, kann die Option nutzen das ganze Jahr über SMS für nur 5 Cent zu verschicken. Also 5 Cent pro SMS in alle Netze, ohne Unterschiede oder Uhrzeiten.

Diese Aktion scheint bei vielen Kunden angekommen zu sein. Jetzt verlängert Tchibo das Angebot und gibt die Aktion noch bis 30. März 2008 frei. Wer jetzt noch Prepaid Angebote sucht, könnte als Nutzer von SMS bei Tchibo sehr glücklich werden. Das Angebot gilt nicht nur für Prepaid-Karten, auch Postpaid-Karten profitieren von diesem Angebot. Damit die Karte bzw. das Angebot aktiviert wird, muss man nur kurz auf eine SMS reagieren die automatisch auf dem Handy eintrifft.

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März 20th 2008

Freenet erweitert Tarifangebot

Mit dem neuen Tarifangebot bietet Freenet nun den Komplettanschluß „freenetKomplett Talk“ ab einem Preis von 24,90 Euro. Für Neukunden bedeutet dies, dass man eine 2000er Leitung für DSL bekommt. Dazu bekommt man eine Telefonflatrate in das deutsche Festnetz und verschiedene Länder in Europa. Freenet gibt dazu die Länder Österreich, Frankreich und Spanien an. Positiv an dem neuen Tarifpaket von Freenet ist: Man kann für nur 5,- Euro zusätzlich auch die Mobile-Flat buchen.

Bucht man die Mobile-Flat von Freenet, erhält man eine eigene SIM-Karte für das Handy. Diese hat eine Flatrate in das deutsche Festnetz. Will man in andere Netze telefonieren, sollte man sich das genau überlegen. Preise von 29 Cent pro Minute sind schon sehr stark. Telefoniert man innerhalb der „freenetMobile-Community“ kostet die Minute 14,5 Cent, ebenfalls sehr teuer. 2,9 Cent kostet die Minute für das surfen im Internet.

Im Fazit kann man sagen: Es handelt sich um einen neuen Tarif von Freenet. Allerdings ist dieser Tarif ohne besonderen Stellenwert auf dem Markt. Telefonieren kann man bei Congstar, Blau.de und anderen Anbietern bereits wesentlich billiger. Neben den Prepaid-Anbietern sind auch die Preise bei anderen Vertragstarifen schon deutlich günstiger. Das einzige was wirklich lohnenswert ist, ist die Mobile-Flatrate wenn man sicher ist, dass die meisten Gespräche nur in das deutsche Festnetz gehen und man viel unterwegs ist. Wer mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt, ist mit einer Flatrate für den Festnetzanschluß besser bedient.

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März 20th 2008

Erfahrungsbericht Prepaid-Xtra-Card von T-Mobile von Marcel

Ich nutze seid mehreren Jahren eine Prepaid-Xtra-Card von T-Mobile und bin damit äußerst zufrieden.

Sehr gut abgedecktes Flächennetz mit ?fast? gar keinen Funklöchern. Die Tarife sind im Preis-Leistungs-Verhältnis günstig und übersichtlich. Man muss sich nicht viel merken wann man, an welchem Wochentag, zu welcher Uhrzeit am besten in welches Netz anruft.

Zusatzoptionen wie Xtra-NonStop (kostenlos ab der zweiten Gesprächsminute) oder Xtra-Weekend (Telefonflat für T-Mobile und das deutsche Festnatz am Wochenende) haben mir sehr geholfen meine Handykosten um ein vielfaches zu senken. Ich nutze diese Optionen gerne und bin sehr zufrieden damit.

Auch am Support gibt es nicht viel zu meckern. Kostenloser Telefonsupport rund um die Uhr. Alles was keiner Beratung oder nachfragen bedarf, lässt sich bequem online über den Kundenlogin regeln. Ob Tarifwechsel, Übernahmeverträge oder ähnliches.
Ich sehe keinen Grund in ein anderes Netz zu wechseln und werde wahrscheinlich noch lange zufriedener T-Mobile-Kunde bleiben.

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März 20th 2008

Höhe der Handykosten im Ausland

Im vergangenen Sommer wurden die Preise für Handytelefonate innerhalb des EU-Auslands reguliert und kosten maximal 58 Cent pro Minute. Aber auch mit diesen regulierten Telefonkosten fallen immer noch viele Personen in hohe Schulden durch Handyrechnungen aus dem Urlaub. Das Problem an der Sache ist relativ einfach. Die Kosten für Telefonate entscheiden nicht über alles. Im Urlaub werden gerne auch MMS verschickt. Die schönen Bilder vom Hotel, Strand oder der Bar von letzter Nacht, kosten jedoch oft eine Menge Geld.

Die Mailbox ist ebenfalls eine Kostenfalle im Urlaub. Wenn man daran denkt, sollte man die Mailbox in dieser Zeit einfach abschalten. Ebenso sollte man den Empfang von MMS auf das Heimatnetz beschränken. Wer eine MMS im Ausland empfangen will, muss auch mit den Roaming-Datenpreisen rechnen und diese liegen bei bis zu 79 Cent pro MMS. Teurer als im Heimatnetz sind natürlich auch die SMS mit Preisen die bei knapp 30 Cent beginnen.

Urlaub soll Urlaub sein und auch danach will man keine bösen Überraschungen haben. Bestenfalls lässt man das Handy einfach mal im eigenen Zuhause liegen. Entspannen kann man ohne Mobiltelefon sowieso besser.

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März 19th 2008

Rufnummermitnahme bei Bildmobil

Endlich bietet Bildmobil auch eine Rufnummermitnahme an. Einige haben bereits den Wechsel zu Bildmobil angestrebt, dann aber doch besser vergessen. Denn ein Wechsel war bisher mit einer neuen Rufnummer verbunden. Eine Rufnummermitnahme hat nicht nur den Vorteil sich keine neue Handynummer merken zu müssen, sondern auch den Vorteil, nicht alle Bekannten über die neue Rufnummer informieren zu müssen. Das Problem ist nämlich, dass bei vielen Kontakten dann nur dadurch bereits das erste Guthaben verloren geht.

Neukunden können jetzt also ihre alte Rufnummer zu Bildmobil mitnehmen und die Kosten betragen 0,- Euro. Die alte Rufnummer kann über das Internet-Portal von Bildmobil übertragen werden. Sollte man sich ein Prepaid von Bildmobil am Kiosk kaufen, muss man erstmal mit einer neuen Rufnummer klarkommen. Jedoch kann diese auch über das Internet geändert werden. Die Prepaid Angebote von anderen Anbietern bekommen also jetzt auch auf dieser Sektion von Bildmobil etwas mehr Konkurrenz.

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März 19th 2008

E-Plus beendet i-Mode Service

Der Netzbetreiber E-Plus, mit Sitz in Düsseldorf, wird seinen i-Mode Dienst beenden. Unter i-Mode ist eine Art eigener Internet-Dienst zu verstehen, ähnlich wie das bekannte WAP. Der Unterschied zum WAP ist allerdings, dass i-Mode nur innerhalb vom Mobilfunknetz E-Plus funktionierte. Mit diesem Dienst konnten Kunden bequem nach Bahnverbindungen suchen, Tickets bestellen oder Spiele und Klingeltöne runterladen.

Jetzt ist Schluß mit lustig sein, denn E-Plus hat es über die Jahre nicht geschafft ein ernsthafter Konkurrenz von WAP zu werden. Zwischenzeitlich sollte i-Mode sogar auch Geräten angeboten werden, die für i-Mode gar nicht gedacht waren. Es funktionierte nicht so erfolgreich wie sich E-Plus das vorgestellt hatte. Irgendwann sollte i-Mode sogar für Prepaid-Tarife eingeführt werden und in dieser Nische den Erfolg einfahren.

Als Entschuldigung für die Kunden, die i-Mode immer aktiv nutzen, bietet E-Plus den Wechsel in zur Surf & Mail Flatrate an. Diese Flatrate kostet im Monat nur 5 Euro und ermöglicht den Kunden das Surfen auf den Portalseiten ohne weitere Zusatzkosten. Ebenso steht dort auch die Nutzung des E-Mail-Service zur Verfügung.

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